Greenpeace holds a historic performance with pianist Ludovico Einaudi on the Arctic Ocean (English)

Für Webvideos finde ich ja den Ansatz von einer starken Idee her zu kommen sehr gut. So auch in diesem Falle. Kaum war die Idee da, musste das eigentlich nur noch sauber abgearbeitet werden … >>> Planen, buchen, machen, filmen, schneiden, raus damit … Das Ergebnis spricht für sich selbst. Von A bis Z stark für das Kommunikations-Ziel. Und trotzdem auch GROSS in all der Stille. (Film wurde gestern veröffentlicht – 19.06.2016)

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3 Kommentare

  • Profilbild von Michael Truckenbrodt
    Michael Truckenbrodt
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    Sehr schön! Mal ein NGO-Clip mit Sound-Schwerpunkt. Hört euch auch den Vorspann und Abspann an, da knirscht das Eis und die Wellen plätschern sanft.
    Aber der Clip hat nicht wenige Daumen nach unten. Klar, er legt ja auch die Kritik nahe, dass die Film-Produktion selbst zur Zerstörung der Natur beiträgt. Ist auch so aufwendig gemacht, dass der Verdacht aufkommt, da könnte noch anderes Geld, als das der Spender von Greenpeace dahinter stecken. Product Placement? Irdendeine Koproduktion mit einem komerziellen Dokukanal?
    Aber die Idee an sich ist gut und vergleichbar mit dem Peta-Clip und dem Schauspieler in der Schweinemast: Promis da hin stellen, wo es weh tut. Könnte man ausbauen: Till Schweiger im Glyphosat-Feld, Daniel Brühl im Atommüll-Endlager oder Moritz Bleibtreu in der Nazi-Demo…

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    SaschaSeifertMouna
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    Michael? Bist Du das? Was ist denn das für ein Argument? Damit kannste jede Dokumentarfilm-Produkt lahm legen. Kein Tierfilm hilft dem jew. Tier direkt. Keine Reportage hilft dem jew. Opfer direkt … Und was legt für Dich die Vermutung nahe das hier „anderes Geld“ dahinter steckt? Woran machst Du das fest? Gibt es dafür konkrete Hinweise? – Wenn ja bitte benennen. Ansonsten beurteilen wir das was wir sehen, oder? Sonst können wir ja immer allem und jedem alles unterstellen … 😉
    Greenpeace hat sicherlich eines der größten NGO-Budgets weltweit; die Aktion hat sicherlich viel weniger gekostet als so manche „Banner an Schornsteinen“ oder „Aktivist ketten sich auf Schienen“-Tun …
    Ich find das jetzt auch nicht besonders aufwendig – Die Forschungs-Schiffe haben ne Barke sicherlich immer dabei und weißer Pappkarton ist schnell verklebt … Zudem stellt ein Piano keinen nennenswerten Extra-Aufwand beim Transport da …

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